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Auge in Auge. Insektenportraits

Wechselausstellung 24. Mai - 11. September 2022

Insekten waren die ersten Lebewesen, die vor mehr als 400 Millionen Jahren in den Luftraum der Erde aufstiegen. Die erfolgreichen Überlebenskünstler stehen aber jetzt vor großen Problemen. Der Rückgang der Insekten wird bedrohlich, auch für uns Menschen.

Die Technik des Focus Stacking ermöglicht Makrofotograf Thorben Danke auf atemberaubende Art und Weise, heimische Insekten in Szene zu setzen. Über seine Bilder möchte er das Interesse an Insekten wecken und zum Nachdenken anregen.

 

Eröffnung:

 

24. Mai um 19 Uhr

Nach einer kurzen Einführung des Fotografen in die Ausstellung und die Aufnahmtechnik seiner faszinierenden Bilder tritt Fräulein Brehms Tierleben, das Theater für gefährdetet heimische Tierarten, mit seinem Wildbienenprogramm auf.

Auge in Auge

Auf Augenhöhe mit dem Insekt - der Makrototograf Thorben Danke aus Besigheim stellt seine außergewöhnlichen Portraits heimischer Insekten im Naturparkzentrum aus. In den Bildern stehen uns die Insekten direkt gegenüber und überraschen mit ihrer Schönheit und Farbigkeit. Mit der Technik des Focus Stacking, bei der bis zu 300 Einzelaufnahmen zu einem Foto zusammengesetzt werden, erreicht Thorben Danke eine unglaubliche Detailfülle und Tiefenschärfe und eröffnet dem Betrachter einen ganz neuen Blickwinkel auf die Welt der Insekten.

Ausstellungsflyer als Pdf

 

 

  • NPSH_Insektenausstellung_Flyer_final.pdf

Thorben Danke

Seit 2016 beschäftigt sich Thorben Danke mit der Makrofotografie von Insekten. Seine Triebfeder ist das Interesse an Technik und die Faszination die von der Insektenwelt ausgeht. Gerade die heimischen Insekten, von denen man denkt sie zu kennen, bergen unglaublich viele Geheimnisse. Durch die Makrofotografie setzt Thorben Danke diese auf atemberaubende Art und Weise in Szene. Täuschen, tarnen, fressen und fortpflanzen, komplexe Überlebensstrategien die faszinierend sind. Die Gefährdung der Biodiversität ist unumstritten und für uns Menschen ebenso bedrohlich wie der Klimawandel. Über die Bilder möchte der Fotograf das Interesse an Insekten wecken und zum Nachdenken anregen. Wir alle leben schließlich auf ein und demselben Planeten.

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