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Blühender Naturpark: Erste Wiesenmahd im Juni

Die im Rahmen des Projektes „Blühender Naturpark“ angelegten Blühflächen haben sich durch die gewissenhafte und fachgerechte Pflege der Bauhöfe und die feuchte Witterung sehr gut entwickelt und sorgten in den Naturpark-Gemeinden in den vergangenen Wochen für einen tollen Blühaspekt.

Um die Artenvielfalt auf diesen Flächen zu erhalten ist es notwendig, die angelegten Blühwiesen zweimal jährlich zu mähen. Wird eine Wiese nicht gemäht, kommt es zur Artenverarmung und Vergrasung, da sich einige wenige konkurrenzstarke Arten gegenüber den langsamer wachsenden Wildkräutern durchsetzen. Deshalb gilt: Die Mahd von heute sorgt für die Blüten von morgen. Auch wenn dabei während der Blüte gemäht werden muss.

Entscheidend ist die Häufigkeit der Mahd und der richtige Zeitpunkt im Jahresverlauf. Zwei Mähdurchgänge mit Abtrag des Mähguts fördern die Blütenvielfalt und nehmen Rücksicht auf die Wiesenbewohner. Lässt man das Mähgut 1-2 Tage auf der Fläche liegen, haben Insekten die Möglichkeit das Mähgut zu verlassen und die Pflanzen können sich durch Nachreifen der Samen vermehren.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem LINK.

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