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Frauen und Wein - eine besondere Beziehung! In Altwürttemberg war die Weiberzeche in vielen Gemeinden ein beliebter Brauch. Der Brauch war in vielen Gemeinden bis zum Ende des 18 Jahrhunderts bzw. Anfang des 19 Jahrhunderts verbreitet.

Das besondere an diesem Tag: die Frauen bekamen die seltene öffentliche Aufmerksamkeit der Männer.

Laut der Brauchtumsgeschichte kamen die Frauen einmal im Jahr auf den Rathausplatz zusammen, dort wurde dann die Weiberzeche in Form eines Weinausschankes "ausbezahlt".

Die Gemeinde musste den "Weibertrunk" finanzieren, hierfür hatten viele Gemeinden eine Stiftung um die Kosten zu tragen.

Die Weiberzeche gab es höchst warscheinlich in den folgenden Orten:

 

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